Das Projekt

Die Initiatoren Sarah Ahrens und Volker Zimmer wollen mit Hilfe des Berliner Burnout Portrait-Projektes vor allem aufklären.

Die Situation Burnout Betroffener und deren oft tief verunsicherten Angehörigen soll aufgezeigt und entstigmatisiert werden. Das Projekt bietet die Chance das komplexe und vielschichtige Phänomen “Burnout“ in der öffentlichen Wahrnehmung differenziert zu versachlichen.

Erfolgreich ist das Projekt aus Sicht des Projektteams, wenn es gelingt, auf den Ebenen Individuum, Institution, Medizin und Gesellschaft wenigstens partiell Einstellungsänderungen zu erreichen.

Darüber hinaus sollen vom Ausbrennen Betroffene und potenziell Gefährdete wertvolle Orientierungshilfen erhalten.

Was tun wir?

Im Rahmen des BOPP befragen und porträtieren die Initiatoren seit November 2011 Menschen, die an einem Burnout erkrankt waren oder sich zum Zeitpunkt der Befragung in einem derartigen Zustand befunden haben und teilweise auch deren mitbetroffene Angehörigen.

Die TeilnehmerInnen stammen aus allen Alters– und Berufsgruppen und leben überwiegend im Berliner Raum.

Die Interviews thematisieren die während des Krankheitsprozesses gesammelten Erfahrungen sowie die Kontextbedingungen der betroffenen TeilnehmerInnen.

Parallel dazu informiert sich das Projektteam bestmöglich über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Literatur und der öffentlichen Diskussionen zum Thema.

Burnout Portrait-Projekt