Was motiviert uns?

Unser eigenes Erleben und Erfahren in einem Ausbrennprozess und die Absicht, die notwendigerweise gewonnenen Erkenntnisse konstruktiv – kritisch in die Burnout Diskussion einzubringen.

»(…) Gestoßen bin ich auf diverse Foren im Internet und auf einige Texte und Artikel aus Zeitschriften und Büchern. Jedoch nur dieses anonyme Lesen der Beiträge ließ mich unbefriedigt und teilweise sogar in einer noch verzweifelteren Stimmung zurück. Für mich war nichts wirklich greifbar. Ich wollte die Stimme eines betroffenen Menschen hören, in dessen Augen blicken, seine Nähe empfinden und die von ihm ausgehenden Stimmungen wie Ängste, Freude, Traurigkeit oder Hoffnungen wahrnehmen. (…)« Sarah Ahrens

»(...) Die Unwissenheit meiner (Um-) Welt über Symptome und Auswirkungen dieser prozessualen, psychosomatischen Erkrankung

 

überwog. Oft hat sich diese Unsicherheit durch ein empfundenes, wertendes Verhalten geäußert. Ich traf auf eine undifferenzierte, generalisierte Haltung gegenüber dem Thema: pathologische Psychosomatik - sowohl im Arbeitskontext, als auch im sozialen Umfeld, besonders auch in den wichtigen emotionalen, persönlichen Kreisen. (...)« Volker Zimmer

Was beabsichtigen wir?

Wir planen eine (Wander–) Ausstellung als Informations – und Begegnungsstätte zum Thema “Burnout“.

Die Ausstellung wird aus mehreren Modulen bestehen. Der Ausstellungsbesucher soll über möglichst viele Sinne “erreicht“ und nachhaltig angeregt werden, sich mit der Problematik auseinanderzusetzen.

Burnout Portrait-Projekt